Die Erinnerung, die dranbleibt.
Aufgabe anlegen, Termin setzen – und Antrieb meldet sich, bis es erledigt ist. Nicht lauter, nur beharrlicher.
So läuft eine Erinnerung ab
Beispiel mit den Standardabständen. Für die Nacht lässt sich eine Ruhezeit einstellen – dann meldet sich Antrieb erst danach, und zwar gesammelt.
Vorher
Auf Wunsch eine Vorwarnung, bevor etwas fällig ist
Fällig
Push-Benachrichtigung
Etwas später
Noch eine Push-Benachrichtigung
Dann
Zusätzlich eine E-Mail – Push läuft weiter
Abgehakt
Sofort Ruhe, auch mitten in der Kette
Jede Nachricht sagt dir, die wievielte sie ist. Kein Alarm, kein schlechtes Gewissen – nur die Frage, ob es schon erledigt ist.
Ehrlich gesagt.
Antrieb ist ein kleines Projekt aus Österreich, das gerade wächst – gebaut für Leute, die es sich vornehmen und trotzdem liegen lassen, ausdrücklich auch mit ADHS. Was mit deinen Daten passiert, steht auf einer eigenen Seite in verständlicher Sprache – nicht nur im Kleingedruckten.
Was kostet das?
Nichts. 20 offene Erinnerungen sind dauerhaft kostenlos – erledigte zählen nicht mit. Später wird es Premium für Zusatzkanäle geben; was du heute nutzt, bleibt gratis.
Nervt das nicht?
Es soll dranbleiben, nicht drängeln. Sobald du abhakst, ist sofort Schluss – auch mitten in der Kette.
Kann Antrieb mehr als erinnern?
Ja: Checklisten mit eigenen Terminen je Punkt, Notizen, Links und Kommentare an einer Erinnerung, und Wiederkehrendes wie Miete oder Zählerstand – einmal einrichten, fertig.
Brauche ich eine App aus dem Store?
Nein. Antrieb läuft im Browser und lässt sich am Handy auf den Startbildschirm legen – dann kommen auch die Push-Benachrichtigungen.
Dabei sein?
Anmelden dauert eine Minute, kostet nichts und du kannst sofort loslegen.
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