Stand: 22.09.2026
Das hier ist die kurze Version in normaler Sprache. Die rechtlich vollständige Fassung steht in der Datenschutzerklärung – die brauchst du, wenn es drauf ankommt. Hier steht dasselbe, nur so, dass man es in zwei Minuten gelesen hat.
Vorweg das Wichtigste: Antrieb verkauft nichts, wertet nichts aus und trackt dich nicht. Kein Google Analytics, keine Werbe-Cookies, keine Weitergabe an irgendwen. Es gibt kein Geschäftsmodell, das auf deinen Daten aufbaut.
| Was | Wofür |
|---|---|
| Dein Name | Damit dich die App ansprechen kann |
| Deine E-Mail-Adresse | Login, Passwort zurücksetzen, und die E-Mail-Stufe deiner Erinnerungen |
| Dein Passwort | Nur als Hash – also verschlüsselt und nicht zurückrechenbar. Selbst wir können es nicht lesen |
| Deine Zeitzone | Damit "18:00" auch wirklich 18:00 bei dir bedeutet |
| Titel und Notizen deiner Erinnerungen | Das ist die eigentliche Funktion der App |
| Die Punkte deiner Checklisten und ob sie abgehakt sind | Nur, wenn du selbst welche anlegst. Steht bei der jeweiligen Erinnerung und geht mit ihr wieder weg |
| Links, die du an eine Erinnerung hängst | Nur die Adresse, sonst nichts. Was dahintersteckt, holen wir nie ab – kein Abruf, keine Kopie, keine Vorschau. Erst wenn du draufklickst, geht dein Browser hin |
| Kommentare an Erinnerungen | Text, wer ihn geschrieben hat und wann. Bei deinen eigenen Erinnerungen sieht die nur du; in einer Gruppe alle Mitglieder, mit deinem Namen dabei. Löschst du einen, ist er weg – im Verlauf steht nur, dass einer da war, nicht was drinstand |
| Fälligkeitstermine und deine Eskalationsstufen | Damit wir wissen, wann und wie oft wir dich erinnern |
| Deine Ruhezeit, falls du eine einstellst | Zwei Uhrzeiten – damit nachts nichts kommt. Nur, wenn du sie selbst setzt; sonst steht dort nichts |
| Ob du hell oder dunkel gewählt hast | Nur, wenn du dich aktiv entscheidest – und nur in einem Cookie auf diesem Gerät, nicht bei deinem Konto. Bleibt es bei der Voreinstellung, speichern wir dazu gar nichts |
| Wer dich eingeladen hat | Falls du über den Einladungslink eines Freundes gekommen bist. Für später, wenn es mal etwas zu zahlen gibt – dein Freund soll dann etwas davon haben. Er sieht nur eine Zahl, nicht deinen Namen |
| Der Verlauf jeder Erinnerung | Zeitstempel: angelegt, bearbeitet, verschickt, erledigt, Checklistenpunkte abgehakt oder geändert, Links und Kommentare dazugekommen oder entfernt. Dazu, wer es war – bei Erinnerungen, die die App selbst verschickt, steht dort niemand. Damit du nachsehen kannst, warum eine Erinnerung kam – oder warum nicht |
| Ob du Premium hast und seit wann | Ein Merkmal deines eigenen Kontos, mehr nicht |
| Deine Gruppen und wer darin ist | Nur, wenn du selbst eine anlegst oder eine Einladung annimmst. Daraus geht hervor, wer mit wem teilt |
| Deine Feedback-Nachrichten samt Antworten | Damit wir zurückschreiben und das Richtige verbessern können |
| Bilder, die du dem Feedback anhängst | Nur, wenn du selbst welche anhängst. Sie liegen nicht öffentlich herum – sehen können sie nur du und wir |
Deine Erinnerungen sieht sonst niemand. Es gibt keine Auswertung über mehrere Nutzer hinweg, und kein anderer Nutzer kommt an deine Erinnerungen heran.
Seit dem 20.08.2026 kannst du Gruppen anlegen, Leute dazu einladen und einzelne Erinnerungen hineinlegen. Wichtig dabei: Du teilst nur, was du ausdrücklich in eine Gruppe legst. Alles andere bleibt deins, so wie vorher.
Legst du eine Erinnerung in eine Gruppe, sehen die Mitglieder ihren Inhalt, ihre Checkliste, ihre Links und ihren Verlauf – und können sie auch ändern und abhaken. Sie sehen außerdem, dass du sie angelegt hast und welche Checklistenpunkte und Links von dir stammen. Kommentieren dürfen dort alle; wer etwas geschrieben hat, steht dabei. Löschen kann einen Kommentar nur, wer ihn geschrieben hat – oder wer die Gruppe verwaltet. Dass jemand einen entfernt hat, steht im Verlauf: So verschwindet keine Wortmeldung unbemerkt. Erinnert wird standardmäßig jeder in der Gruppe; du kannst stattdessen eine zuständige Person eintragen. Ziehst du sie wieder heraus, ist sie sofort wieder nur deine – und wenn eine Gruppe gelöscht wird, gehen ihre Erinnerungen an die zurück, die sie angelegt haben, statt zu verschwinden.
Wer in einer Gruppe was sieht:
Wenn du dich anmeldest, schicken wir eine Nachricht an deine Adresse, mit einem Link darin. Erst wenn du ihn anklickst, geht es los – vorher kommst du nicht in die App und bekommst von uns auch sonst keine Post.
Das ist kein Formalismus, sondern schützt jemand anderen: Ohne diesen Schritt könnte sich jeder mit einer fremden Adresse anmelden, und die bekäme von da an unsere Erinnerungen, ohne je etwas davon gewollt zu haben. Wir merken uns nur, wann du bestätigt hast. Tippst du dich vertippt, kannst du die Adresse im Profil korrigieren – dann fängt es für die neue Adresse von vorn an.
Solange Antrieb nur auf Einladung zu haben war, konntest du auf der Startseite deine E-Mail-Adresse hinterlassen. Dieses Formular gibt es seit dem 14.09.2026 nicht mehr – anmelden kann sich jetzt jeder direkt. Wer damals gefragt hat, dessen Adresse liegt noch da und wird nach der unten genannten Frist gelöscht; deshalb steht das hier noch.
Was dabei passiert, vollständig:
Willst du früher gelöscht werden, schreib uns kurz an markus@antrieb.app.
Mit Premium kannst du dir im Profil einen Schlüssel erstellen, damit dein Smart Home oder ein Siri-Kurzbefehl Erinnerungen für dich anlegen kann. Dazu ist gut zu wissen:
Antrieb muss wissen, ob die App überhaupt benutzt wird – sonst bauen wir an euch vorbei. Dafür gibt es zwei Arten von Zahlen, und sie sind absichtlich klein:
Was nicht passiert: keine IP-Adressen, kein Fingerabdruck deines Browsers, keine Liste einzelner Klicks, keine besuchten Adressen, kein Google Analytics und überhaupt kein fremder Dienst. Die Auswertung läuft auf unserem eigenen Server und sieht nur Markus.
Löschst du dein Konto, gehen diese Daten mit. Die Tageszahlen bleiben – in ihnen steckt nichts von dir drin.
Zwei Stück, beide technisch notwendig – deshalb fragt Antrieb dich auch nicht mit einem Banner um Erlaubnis:
antrieb-session hält dich eingeloggt.XSRF-TOKEN verhindert, dass eine fremde Website in deinem Namen Formulare abschickt.Das war's. Keine Tracking-Cookies, keine Cookies von Dritten.
Der Hoster. Antrieb läuft bei peaknetworks auf Servern in Österreich, Deutschland und der Schweiz – nichts davon in den USA. Die betreiben auch den Mailserver, über den deine Erinnerungs-Mails rausgehen.
Die Push-Dienste – und das ist die einzige Stelle, an der Daten das europäische Umfeld verlassen können. Wenn du Push-Benachrichtigungen erlaubst, läuft die Zustellung technisch zwingend über den Push-Dienst deines Browsers: Google bei Chrome und Android, Apple bei Safari und iPhone, Mozilla bei Firefox. Das lässt sich nicht umgehen, das ist bei jeder Website und jeder App so.
Was diese Dienste sehen: dass und wann eine Nachricht an dein Gerät geht. Was sie nicht sehen: den Inhalt. Der ist zwischen Antrieb und deinem Gerät verschlüsselt – der Text deiner Erinnerung ist für den Push-Dienst nicht lesbar.
Bei Google und Apple kann das bedeuten, dass Daten in die USA gehen. Deshalb ist Push auch nichts, was standardmäßig an ist: Es passiert erst, wenn du es aktiv erlaubst, und du kannst es jederzeit auf deiner Profilseite wieder abschalten. Erinnerungen bekommst du dann weiterhin per E-Mail.
Was wir uns zu deinen Geräten merken – und was nicht. Seit dem 09.09.2026 steht auf deiner Profilseite eine Liste der Geräte, die Erinnerungen bekommen. Dafür speichern wir zu jedem Gerät eine Kurzbezeichnung wie „Chrome auf Windows" und wann es sich zuletzt gemeldet hat. Die Bezeichnung entsteht aus der Browserkennung, die dein Browser ohnehin bei jedem Seitenaufruf mitschickt – wir behalten davon aber nur die drei, vier Worte, die auf dem Bildschirm stehen, nicht die vollständige Kennung mit Versionsnummern und Gerätemodell.
Der Grund ist einfach: Du sollst deine eigenen Geräte wiedererkennen können. Wenn du ein Telefon abgibst oder Antrieb einmal an einem fremden Rechner offen hattest, sollst du sehen, dass dort noch Erinnerungen ankommen – und es abstellen können. Vorher ging beides nicht: Die Liste gab es nicht, und damit auch keine Möglichkeit, ein einzelnes Gerät loszuwerden. Entfernst du ein Gerät, ist der Eintrag samt Bezeichnung weg.
Antrieb ist jung, und es kommt regelmäßig etwas dazu. Wenn dabei etwas dabei ist, das mehr Daten braucht, steht es hier und in der Datenschutzerklärung, bevor es passiert – und das Datum oben ändert sich. Diese Seite wird zusammen mit der Funktion aktualisiert, nicht irgendwann hinterher.